55+? Viel zu kurz gedacht!
Shownotes
Longevity ist mehr als ein Trend – und für uns vor allem ein Anlass, unsere eigene Forschungspraxis zu hinterfragen. Wie sinnvoll sind Altersgruppen wie „55+“ eigentlich noch? Und müssten wir nicht viel stärker auf Lebensphasen, Erfahrungen und individuelle Lebenswirklichkeiten schauen? Darüber sprechen wir mit Bärbel Hestert-Vecoli vom Edelman Longevity Lab. Und wir entwickeln ein Methodenrezept für altersdiversere qualitative Forschung: mit offenen Dialogräumen, Co-Creation und unserem Lebensphasen-Labor.
Links und Quellen
- info@mr-s.com – **Feedback zum Podcast **erreicht uns hier am schnellsten
- Bärbel Hestert-Vecoli, „Trust the BoomX“ (Whitepaper): https://www.edelman.com/sites/g/files/aatuss191/files/de/2025-09/250911_Edelman_Longevity_Whitepaper_V06.pdf
- Edelman Longevity Lab: https://www.edelman.com/de/de/portfolio/longevity-lab
Ihre Hosts
Petra Kemmerzell ist Geschäftsführerin und Inhaberin **des unabhängigen Instituts MR&S und seit 25 Jahren Expertin in Sachen qualitativer Marktforschung. **Antje Schaffranietz **bringt ihre Fachkompetenz in der qualitativen Marktforschung seit über 15 Jahren als **Research Executive ins Unternehmen mit ein.
Über MR&S
MR&S ist Ihr zuverlässiger und engagierter Partner für qualitative Marktforschung. Seit 1995 setzen wir die Projekte unserer Kunden zielorientiert, effizient und mit hohem persönlichen Einsatz um. Unser vielfältiges Methodenspektrum und unsere fundierten Branchenkenntnisse sind Garant für professionelle Antworten auf unternehmensspezifische Fragestellungen.
Mehr erfahren Sie unter www.mr-s.com
Transkript anzeigen
00:00:04: MR&S Talk, Geschichten aus dem Alltag qualitativer Marktforschung.
00:00:09: Verbindlich persönlich inspirierend.
00:00:18: August war es mal wieder soweit Ich durfte Geburtstag feiern und mit Upgrade six Punkt drei rutscht man in den statistischen Abfragen der sozio-demografischen Merkmale sowohl im quantitativen als auch im qualitativen Screening Interviews schon oft ins letzte Question an.
00:00:38: Sechzig bis fünfundsechzig, ne?
00:00:41: Und steht also kurz vor dem Ausgemustert werden!
00:00:44: Naja
00:00:44: Pietra, so schlimm wird's wohl nicht sein denn andererseits wird ja auch viel über demografische Wandel der Transformationsgesellschaft diskutiert und das Streben nach langem, gesunden Leben.
00:00:55: Genau!
00:00:57: Und man kann ja heute weder Zeitung aufschlagen noch Fernseher anmachen ohne über das Thema Longevity zu stolpern ne?
00:01:05: Und weißt ihr es klingt ja zunächst so nach Biohacking, nach Gesundheitsoptimierung und dem Wunsch möglichst lange zu leben.
00:01:13: Für die qualitative Marktforschung steckt dahinter jedoch Wie ich finde, eine noch viel grundsätzlichere Frage.
00:01:20: Denn was bedeutet denn ein längeres Leben für die Bedürfnisse?
00:01:25: Für die Selbstbilder!
00:01:27: Für sämtliche Entscheidungen und Zukunftspläne von
00:01:30: Menschen?!
00:01:31: Und warum behandeln Marken das Alter trotzdem noch wie so ne eindeutige und oft vorherrschende Zielgruppeneigenschaft?
00:01:41: Und damit wollen wir uns ja in unserer heutigen Episode von MRNS Talk mal näher beschäftigen, Petra.
00:01:46: Wir das sind Antje Schafranitz und
00:01:49: Petra Kemmerzell!
00:01:50: Ja und liebe Hörerinnen und Hörern willkommen zurück aus der Sommerpause.
00:01:54: Longevity, da denken wir an Menschen die morgens um fünf im Eisbad sitzen ihre Blutzuckerwerte überwachen und hoffen hundertzwanzig Jahre alt zu werden.
00:02:04: Ja ich meine diese Bilder poppen natürlich tatsächlich auf.
00:02:07: aber longevity ist eines dieser Wörter die plötzlich wie du es schon gesagt hast wirklich überall auftauchen in Gesundheitsmedien auch in der Pharmaindustrie klar Kosmetik sowieso Ernährung Technologie Und natürlich auch ganz klar in den sozialen Medien.
00:02:24: Aber was meinen wir damit?
00:02:26: Meinen wir alle dasselbe.
00:02:27: Geht es darum, möglichst lange zu leben?
00:02:30: Möglichst lange jung auszusehen oder geht's nicht viel mehr darum, möglichst lange selbst darüber entscheiden zu können wie wir leben?
00:02:39: und für uns qualitative Marktforscherinnen wird es genau an dieser Stelle nämlich jetzt spannend denn das Alter ist ja ganz leicht abzufragen aber wirklich erstaunlich schwer zu verstehen.
00:02:51: Menschen können in zwei und sechzig Jahre sein, und trotzdem ein vollkommen verschiedenen Lebenswilden lieben.
00:02:57: Stimmt!
00:02:57: Und vielleicht ist die eigentliche Longevity-Frage deshalb gar nicht wie alt werden wir?
00:03:02: Sondern was machen wir mit den uns verbleibenden Jahren?
00:03:06: Und vor allen Dingen wer versteht, was wir dafür brauchen?
00:03:16: Unsere aktuelle Zahl ist heute die fünfundfünfzig Denn mit fünfund fünfzig ist man für vieles zu jung Ja?
00:03:24: Zu jung für einen ruhigen Lebensabend, vor allen Dingen zu jung für beige Freizeitwesten und in der Regel auch zu jung for Seniorenrabatte.
00:03:33: Du hast ja heute ein super Beispiel.
00:03:36: Ja du siehst ja Geburtstag her, hängt doch bisschen ab!
00:03:40: Für viele Marketingpläne scheint man aber mit fünfundfünfzig bereits zu alt zu sein ne?
00:03:45: Und das Edelmann Longevity Lab spricht von einer Boom X Generation zwischen fünfundfünfzig und fünunsebzig Jahren.
00:03:54: Ein Viertel, stell dir vor der Weltbevölkerung ist inzwischen älter als fünfundfünfzig.
00:03:58: Aber nur fünf bis zehn Prozent der Marketing-Budgets richten sich an diese Menschen.
00:04:04: also hier beginnt wirklich eine merkwürdige Form der Unsichtbarkeit.
00:04:08: Ja und diese Alterskohorte, fünfundfünfzig bis fünfundsiebzig zeigt ja auch tatsächlich Erstaunliches.
00:04:14: Sie ist groß genug für eine äußerst kaufkräftige Bevölkerungsgruppe – das darf man nämlich auch nicht vergessen –
00:04:20: aber
00:04:21: offenbar noch nicht groß genug.
00:04:27: Und ich finde, aus qualitativer Sicht ist das besonders markwürdig.
00:04:31: Denn fünfundfünfzig bis fünfundsiebzig und jede einzelne Zahl dazwischen sagt uns zwar wie viele Geburtstage ein Mensch gefeiert hat es sagt aber einfach noch nicht ob er vielleicht gerade eine Firma gründet, eine Weltreise plant die eigenen Eltern pflegt seine Gesundheit neu sortiert oder sich nochmal neu verliebt.
00:04:51: Das heißt, fünfundfünfzig bis Fünfundsipzig wird in der Marktforschung häufig eben zur Grenze einer Altersquote, aber viel zu selten zum Beginn einer interessanten Forschungsfrage.
00:05:01: Wie es z.B auch bei der jüngeren Generation ja ist?
00:05:05: Richtig!
00:05:05: Und Antti du hast eben schon das Edelmann Longevity Lab erwähnt.
00:05:09: Lass uns doch hier nochmal ansetzen denn ein Artikel in der aktuellen Ausgabe der Farmer Relations, der Artikel heißt longevity mehr als ein Trend hat mich auf dieses Edelmann Longévetilep, neugierig gemacht.
00:05:23: Und ich habe im Rahmen weiterer Recherchen dann einfach mal Kontakt mit Berbel Hestert-Wekoli von Edelman aufgenommen.
00:05:31: Genau und da geben wir unseren Zuhörern vielleicht erstmal ein paar kurze Fakten... Denn Bärbel Hester-Wekoli ist Managing Director Corporate Affairs bei Edelmann Deutschland.
00:05:42: Das ist eine globale Kommunikationsberatung mit eben besonderer Expertise in Vertrauen, Reputation und Transformation.
00:05:51: Und sie beschäftigt sich eben unter anderem damit was die demografische Transformation für Unternehmen und ihre Kommunikation bedeutet.
00:06:00: Und das Edelman Longévetilab wurde in dem Leben auch als globales Forschungs- und Beratungszentrum.
00:06:09: Das dann untersucht, wie längere Leben, Märkte, Arbeit, Gesellschaft und Kommunikation verändern?
00:06:16: Im Fokus haben wir ja schon angesprochen, steht dabei eben unter anderem diese Boom X-Kohorte der fünfundfünfzig bis fünfundsebzigjährigen – wirtschaftlich und gesellschaftlich nämlich!
00:06:28: Echt einflussreich, aber kommunikativ oft unterschätzt.
00:06:31: Ja und das sehr lesenswerte White Paper von Bärbel-Hasset Wecoli, d.h.
00:06:36: Trust The Boom X – den Link gebe ich euch natürlich allen in den Shownotes – dieses White Paper legt den Finger in die Wunde!
00:06:44: Ich zitiere mal daraus….
00:06:46: Wer in einer altersdiversen Welt zukunftsfähig bleiben will muss vertrauen über Generationen hinweg aufbauen.
00:06:55: Dabei beschreibt sie longevity jetzt nicht als Leichstalltrend, sondern sie zeigt den Markenverantwortlichen in den Unternehmen wie Sie und ich zitiere noch mal weiter.
00:07:06: Den demografischen Wandel als strategische Chance nutzen können um Vertrauen in Marken und Unternehmen über Generation hinweg zu vertiefen und Transformationsprozesse menschlich nachhaltig und relevant zu machen.
00:07:23: Und du hast ja persönlich erst kürzlich mit ihr sprechen können, Petra und sie eingeladen unser Lieblingsmensch hier für diese Episode zu sein.
00:07:31: Ich freue mich auf euer Gespräch!
00:07:56: Wenn du jetzt einen Menschen, der bei Longevity zuerst vielleicht ein Anti-Aging an Nahrungsergänzungsmittel oder Biohacking
00:08:04: denkt,
00:08:05: dieses Thema mal erklären müsstest.
00:08:07: Was ist für dich denn der Kern von longevity?
00:08:12: Ja hallo Petra!
00:08:13: Vielen Dank für die Einladung und auch danke für die Frage.
00:08:16: also ich glaube was man wirklich verstehen muss.
00:08:19: longevity ist nicht wirklich nur ein Anti-Aging Thema, sondern es ist einfach eine neue gesellschaftliche Realität.
00:08:27: Vor allen Dingen auch ne wirtschaftliche Realitäten.
00:08:29: Wir leben alle länger.
00:08:31: vor allen Dingen wollen die Menschen auch länger gesund und aktiv und selbstbestimmt leben.
00:08:37: Und das verändert einfach ganz viel.
00:08:38: Das verändert Lebensläufe wie wir konsumieren in unserer Familie und in der Gesellschaft leben.
00:08:46: Wenn man sich mal überlegt bereits jetzt mehr als zwei Milliarden Menschen über fünfundfünfzig sind und bis zum Jahr zweitausundfünfzig wird in Deutschland jeder dritte Mensch über fünf sechzig sein, dann weiß man schon das ist wirklich ein gesellschaftlicher Megatrend.
00:09:03: Und deswegen fragen wir uns halt wie bleiben Unternehmen und Marken in einem dieser Gesellschaft des längeren Lebens auch wirklich relevant und vertrauenswürdig?
00:09:15: Und
00:09:15: was erfährst du denn in diesen Studien darüber, was Menschen ab fünfundfünfzig eben selbst unter einem guten langen Leben verstehen?
00:09:24: Also verwenden
00:09:25: die Menschen überhaupt
00:09:26: selbst
00:09:27: das Wort Longevity.
00:09:30: Das haben wir jetzt so genau noch nicht erforscht, ob das wie weit das Wort wirklich schon verbreitet ist.
00:09:36: Aber was wir auf jeden Fall sagen können dass die Menschen mit großer Mehrheit auch in der Generation boom x also fünffünfzig plus sagen Wir wollen lange gesund bleiben wir wollen selbstbestimmt leben wir wollen weiter lernen weiter unsere Erfahrung im gesellschaft einbringen und was zu einem guten Leben beitragen Das ist ganz relevant, diese Vielfalt in der Generation und auch eben der Wille aktiv Leben und Gesellschaft mitzugestalten.
00:10:10: Jetzt hatten wir ja schon Bärbel die Silver Age!
00:10:13: Wir hatten
00:10:14: die Best-Age und
00:10:15: ich habe sogar mal was von den Happy Endern gehört.
00:10:19: Was ist denn jetzt neu an der Boom X-Kohorte, diese fünfundfünfzig bis fünfundsetzigjährigen?
00:10:26: Also wie lässt sich so eine Altersgruppe dann sinnvoll beschreiben ohne jetzt wieder
00:10:32: sofort ne
00:10:32: neue Schublade oder gar eine neue starre Altersstereotype zu schaffen.
00:10:38: Ja, das ist ganz wichtig.
00:10:40: Es soll eben keine Schublade sein sondern wir wollen mit dem Begriff auch eher aufmerksam machen dass es da noch einen blind spot gibt.
00:10:48: Wir wollen diese Gruppe einfach in ihrer Vielfalt auch sichtbar machen wirklich jenseits von Stereotypen weil man beispielsweise sich überlegt dass drehen achtzig Prozent dieser dieser Gruppe haben ein Smartphone.
00:11:04: Das finde ich auch sehr, sehr überraschend.
00:11:07: Und
00:11:08: viele die noch berufstätig sind fast sechzig Prozent sagen wirklich also die wollen jetzt nicht so aufs Abstellgleis sondern die sagen Ich will am Arbeitsplatz noch was bewegen.
00:11:18: und genau diese diese tollen verschiedenen Aspekte.
00:11:25: Sie sind nicht technikfern, sie sind auch nicht veränderungsresistent.
00:11:29: All das wollen wir in diesem Begriff die Boom X Generation eben zum Ausdruck bringen ganz bewusst nicht als neue Schublade sondern eher ja als ein Begriff der uns sagen soll hey da gibt es eine Generation die ist anders auch als die vorherigen.
00:11:47: Ja Jetzt ist fünfundfünfzig plus, also ihr habt die Koorte ja mit fünfundfünfzig bis Fünfundsiebzig beschrieben.
00:11:55: Jetzt ist das ja schon noch immer eine relativ große Gruppe.
00:11:59: Welche Unterschiede innerhalb dieser Gruppe werden denn in klassischer Zielgruppenlogik besonders häufig übersehen?
00:12:07: Ja, ich glaube was da wichtig ist, dass die jüngere Gruppe teilweise weniger zufrieden ist.
00:12:16: Zum Beispiel mit ihrer finanziellen Situation auch wie sie noch im Beruf stehen.
00:12:22: Die ältere Grupe zeigt allerdings dann eine höhere Zufriedenheit.
00:12:26: das zeigen unsere Studien in Longevity Lab.
00:12:29: es gibt auch andere Daten dazu.
00:12:32: Und hinzu kommt eben, dass wirklich die Konstellationen und die Lebensumstände von Mitgliedern der X-Generation so vielfältig sind.
00:12:42: Sind sie berufstätig?
00:12:43: wie ist die Familie?
00:12:44: Wie ist die Gesundheit?
00:12:46: Deswegen kann man eigentlich sagen, genau hier muss man genau hinschauen.
00:12:51: In welcher Lebensphase sind die Menschen und das macht sich nicht allein am Alter fest?
00:12:57: Ich glaube es ist gut wenn man sich das so vorstellt je länger Menschen leben dass so weniger relevant ist eigentlich auch wirklich das Geburtsjahr.
00:13:07: Deswegen sollten wir wirklich in der Forschung darauf achten, was jetzt für ein Geburzjahr ist, sondern in welcher Lebensphase sind die Menschen, die wir ansprechen wollen?
00:13:18: Und letztendlich verfügen ja Menschen über fünfundfünfzig Ja, oft über eine erhebliche Kaufkraft fühlen sich aber dennoch und das ist dann wieder interessant ja von Marken häufig nicht angesprochen.
00:13:32: Warum hält sich jetzt deiner Meinung oder Erfahrung
00:13:35: nach die Vorstellung
00:13:36: so hartnäckig dass vor allem junge Zielgruppen für Marken attraktiv sind?
00:13:42: Ja, ich glaube wir haben einfach sehr, sehr lange Jugend mit Zukunft und Wachstum und Innovation gleichgesetzt.
00:13:51: Also da ist es vielleicht... Es ist sicherlich ein Forschungsgeb, aber auch so in unseren Köpfen einfach einen BIOS den abstellen müssen.
00:14:04: Ja, warum hält sich das so lange?
00:14:06: Weil wir einfach mit Jugend immer noch diese Dinge und auch diese Stereotype mit Jugend assoziieren.
00:14:13: Und genau da in diesem Blindspot, dass wir da unsere Überlegungen überdenken müssen.
00:14:19: Da wollen wir auch rein mit dem White Paper und wenn wir über Kommunikation oder Marketing nachdenken ist es super wichtig, dass man letztlich sagt Marken müssen über Lebensphasen hinweg in der Lage sein relevant zu sein für diesen Mensch.
00:14:33: Darum geht es uns hier.
00:14:34: Und du
00:14:34: hast das auch schon so ein bisschen angesprochen, aber ich würde's gar noch mal auf den Punkt bringen.
00:14:39: Haben wir hier einen Datenproblem?
00:14:41: Haben wir ein Kreativ-Problem oder was du ja eben auch schon angedeutet hast eher so'n persönlichen Vias der Menschen die letztendlich dann die Markenentscheidungen treffen?
00:14:53: Ja, ich glaube es ist von allem etwas, wenn man das nicht zusammenfassen kann.
00:14:58: Sicherlich muss man da noch besser auch in die Forschung reingehen und wir müssen diese Gruppe auch noch besser erreichen können.
00:15:07: Wie kommen wir denn mit denen auch in Kontakt in der Forschung?
00:15:10: Letztlich ist es aber auch so dass in Davo Werbung wo Marketing, wo Kommunikation gemacht wird arbeiten viele junge Menschen sicherlich auch ein Bayes den man nicht vernachlässigen kann.
00:15:22: Deswegen muss man, glaube ich insgesamt sich gut überlegen.
00:15:28: Haben wir wirklich genug Kontakt zu dieser Zielgruppe oder wollen wir den mal ganz aktiv herstellen?
00:15:35: Ich glaube wenn man die BOOM X Generationen wirklich verstehen und ansprechen will geht kein Weg daran vorbei wirklich aktiv in den Kontakt zu gehen und sich seine Gruppen zu suchen vielleicht auch in Co-Kreation reinzugehen.
00:15:49: das sind ganz neue wichtige Ansätze.
00:15:52: Dann lass es uns noch mal konkret machen.
00:15:54: Was sind so typische Fehler, die du beobachtest?
00:15:57: Wenn Marken Menschen über fünfundfünfzig Jahre darstellen oder ansprechen?
00:16:03: und woran würdest du eine wirklich gute Altersdiverse Kampagne erkennen?
00:16:09: Ja ich glaube der größte der erste große Fehler ist manchmal dass sie gar nicht sichtbar sind Sondern dass man, das sieht man auch viel.
00:16:20: Dass sich dein Kampagnen mit ganz bewusst jungen Role Models auch denken die ältere Zielgruppe zu erreichen.
00:16:28: und der zweite Fehler den man machen kann ist wenn man sie denn dann wirklich sichtbar macht, dass man sie irgendwie stereotypisiert.
00:16:36: Und da sehen wir die klassischen Stereotypen von entweder alt und nicht mehr ganz gesund, vielleicht auch gebrechlich oder eine übertriebene Jugendlichkeit, die dann auch nicht der Realität entspricht.
00:16:52: Woran erkennt man gute Ansprache?
00:16:56: der longevity?
00:16:57: die generation ich auf jeden fall an der vielfalt.
00:17:00: wir haben so viele.
00:17:01: also da muss man wirklich in kreationen rein wo man vielfall zeigen kann wo man entscheiderinnen gründer reisende sportliche all das auch abbilden kann und so eben nicht die.
00:17:17: es gibt dann nicht die eine lösung sondern die lösungen ist Vielfalt und ihr musst dann auch eine krektion und eine kampanje rechnung tragen.
00:17:26: Ist es denn für dich jetzt schon Fortschritt, ältere Menschen sichtbarer zu
00:17:31: machen?
00:17:31: Oder kommt das nicht doch stärker darauf an so wie ich dich gerade verstehe.
00:17:36: Welche Rollenwünsche und Konflikte man ihnen überhaupt erst einmal zugesteht?
00:17:41: Also Sichtbarkeit ist schon gut und ein wichtiger Schritt aber das ist eben noch keine wirkliche Repräsentation.
00:17:49: Ich glaube wirklich dass Altersdiverse Kommunikation wirklich so ausrichten muss, wenn nicht das Alter die eigentliche Story ist.
00:18:02: Und dann die eigentliches Story ist hinter all den Menschen der verschiedenen Generationen, die wir zeigen und für die relevant sein wollen.
00:18:10: Das zeigen auch unsere Daten ganz eindeutig.
00:18:15: Bei Menschen, die Marken kennen, die sagen zu den Sechzig Prozent, sie sind bereit wirklich einer Marke treu zu bleiben wenn die immer noch relevant ist für einen und das ja zu stellen ist total wichtig.
00:18:30: aber die Story die Zugehörigkeit zu Generation, sondern die Story ist die menschliche Story in die wir erzählen und warum wir als Marke interessant sein wollen.
00:18:40: Und das hast du an einer Stelle wie ich finde habe ich irgendwo bei dir gelesen auch ganz toll auf den Punkt gebracht mit der Aussage Alter sollte eine Eigenschaft sein aber nicht die gesamte Identität ja?
00:18:54: Ich glaube
00:18:55: dass wir dafür die qualitative Marktforschung auch noch jede Menge lernen können.
00:19:01: Du
00:19:01: hast ja davon, wir
00:19:02: haben es ja jetzt besprochen.
00:19:03: Altersgruppen sind nicht nur Zielgruppen sondern wir müssen verstehen
00:19:07: lernen
00:19:08: sie als Mitgestalter und mitgestalterinnen zu betrachten.
00:19:12: Das heißt
00:19:12: was bedeutet das denn jetzt praktisch für die Forschung?
00:19:15: Für die Produktentwicklung und für die Kommunikation.
00:19:19: Was schreibt
00:19:19: eine Fachfrau
00:19:20: wie du uns Instituten jetzt vielleicht mal auf dem Hausaufgabenzettel?
00:19:26: Ja, schafft bitte Orte und Räume wo Dialoge stattfinden, wo wirklich Menschen aller Generationen auch zusammenkommen für eure Forschung.
00:19:36: Wo nicht nur einzelne Gruppen da sind sondern aber auch Generationen vielleicht miteinander verbunden werden.
00:19:42: denn ganz viel entsteht auch im Dialog der Generation untereinander.
00:19:46: Und vor allen Dingen dieser Mut auch wirklich bei der Forschung oder bei der Produktentwicklung in die Co-Kreation zu gehen Räume zu erschließen, Gruppen zu erschliessen der auch älteren Generationen die man ansprechen will und die mitzunehmen auf die Reise.
00:20:03: Und hier ganz viel Inspiration und ganz viel Wissen auch und Weisheit mitnehmen zu können in die Produktentwicklung das finde ich wäre was da könnte glaube ich alle noch viel besser werden.
00:20:16: Und da arbeitet ihr ja auch als Longevity Lab
00:20:20: eigentlich, auch
00:20:20: mit diesen klassischen Methoden der qualitativen Marktforschung.
00:20:25: Fokusgruppen – was macht Ihr noch?
00:20:27: Ja absolut, Fokus-Gruppen!
00:20:28: Aber wir gehen wirklich in Workshops und können auch Themen wie das Reverse Mentoring mitdenken.
00:20:34: Was ist das?
00:20:35: Darf ich gleich kurz einhaken?
00:20:38: Natürlich!
00:20:39: Das ist die Generation... gehen miteinander ins Mentoring.
00:20:47: Nicht nur die Jüngeren haben einen älteren Mentor oder eine ältere Mentorin, die ihnen sagt wie man jetzt weiterkommt in der Karriere sondern auch umgekehrt wird ein Schuh draus.
00:21:01: Die Älterinnen können auch Menti sein und mit Kolleginnen und Kollegen der jüngeren Generation da einen tollen Austausch gehen.
00:21:10: was aber auch toll ist finde ich wenn man wirklich Creation Workshops geht, gemeinsam Ideen entwickelt.
00:21:17: Wenn man eben nicht nur eine Fokusgruppe macht sondern auch vielleicht mal sein Produkt nochmal so ein Pressure Test der Generation und aussetzt das sind alles Dinge die wir auch im Longevity Lab anbieten.
00:21:30: Dann wäre meine letzte Frage An welchem Punkt eines Innovationsprozesses sollten wir denn dann deiner Erfahrung nach so vorgehen ja?
00:21:38: Und die Menschen unterschiedliche Alters- und Lebensphasen einfach
00:21:42: einbeziehen?
00:21:44: Ja, am besten so früh wie möglich.
00:21:47: Schon bei der Formulierung der Frage also da wo man das Problem definiert oder die Herausforderung nicht erst gefällt euch dieses Produkt und dann gefällt auch diese Kampagne sondern Ist das überhaupt ein Problem, was wir hier lösen?
00:22:01: Gibt es das überhaupt?
00:22:02: Ist das für euch relevant als Fragestellung?
00:22:05: und da kann man natürlich in tiefen Interviews ganz früh im Prozess auch schon sehr gute Resultate erzielen.
00:22:13: Und dann über den ganzen Prozess hinweg würde ich wirklich empfehlen, da zu versuchen relevant herzustellen indem man sie auch wirklich lebt und ein echtes Interesse daran hat hier auch mit der Boom-Exgeneration einfach aktiv in einen Schaffungsprozess einzutreten.
00:22:29: Und so entsteht ja dann das, was du unter dem Begriff
00:22:34: Vertrauen
00:22:34: schon angesprochen hast?
00:22:36: Das heißt wie würdest du diesen Benefit des Ergebnissvertraums nicht nur bewerten sondern hier auch nochmal auf den Punkt bringen?
00:22:46: Ja also Vertrauen entsteht dann zwischen Menschen und Marken.
00:22:51: Wenn Menschen das Gefühl haben, dieses Produkt, diese Marke ist wirklich für mich persönlich relevant.
00:22:57: Ich persönlich habe dadurch einen Mehrwert in meinem Leben und gleichzeitig – und das ist für die Boom-X Generation auch ein wichtiger Punkt – gleichzeitig ist diese Marcke für mich vertretbar.
00:23:09: Sie steht für Werte die auch für mich relevant sind.
00:23:12: Sie steht für eine Vision eines guten Lebens, die für mich relevant ist und diese Punkte müssen zusammenkommen.
00:23:21: Das ist sowohl etwas zu dem ich stehen kann, zu dieser Marke kann ich stehen weil sie reflektiert meine Werte aber ich habe auch persönlich ein Mehrwert für mein Leben, für mein langes und gesundes Leben.
00:23:36: Sehr schön.
00:23:37: Bärbel, ganz herzlichen Dank für dieses tolle Gespräch und weiterhin
00:23:41: eine
00:23:41: erfolgreiche Arbeit!
00:23:43: Danke die Petra!
00:23:44: Ja Mensch ich danke euch beiden.
00:23:46: da haben wir doch einiges mitnehmen können was auch für unsere Arbeit interessant ist Petra.
00:23:52: Der aktuelle Methodenrezept
00:23:55: Also was bei mir jetzt besonders hängen geblieben ist Wir müssen Menschen in ihren vielfältigen Lebensphasen sichtbar machen Und dabei Alter als Eigenschaft verstehen.
00:24:06: Nicht aber die Gesamtidentität.
00:24:08: Ja, richtig!
00:24:09: Und Altersgruppen dürfen nicht Stereotypen behandelt werden.
00:24:12: Wir müssen die Vielfalt innerhalb jeder Altersgruppe feiern.
00:24:16: Ich denke wir erforschen Alters-Gruppen tatsächlich immer noch viel zu, ja ich sag mal homogen und verpassen damit eine große Chance.
00:24:25: Wenn wir altersdiverser forschen, dann erfassen wir auch die Fülle an unterschiedlichen Erfahrungen innerhalb von Lebensphasen viel besser.
00:24:35: Nehmen wir doch mal die Anregung von Bärbelhestert Wecoli nochmal an!
00:24:39: Schaffen wir Altersdiverse offene Dialogräume?
00:24:44: Zum Beispiel in Online-Communities, aber gerne auch in Gruppendiskussionen im Teststudio.
00:24:51: Und gehen wir in die Co-Creation hat sie ja auch schon gesagt und auch hier sind wir bei Weitem nicht so alt das Divers unterwegs wie es Sperbel, Hestet, Vekoli im Gespräch auch mit ihr gefordert hat.
00:25:02: Ja!
00:25:02: Und letztendlich bringt mich das alles vor allem auf Ideen, wie wir dieses jetzt von uns erkannte Problem also Nicht altersdiverse genug zu sein erforschen können.
00:25:13: Wir könnten doch mal ein Lebensphasenlabor zum Thema Longevity entwickeln.
00:25:21: Und in diesem Labor würde ich gerne mal herausfinden, wie sich Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen ein gutes längeres Leben vorstellen.
00:25:29: Welche Rolle dabei Markenprodukte Gesundheitsangebote und Dienstleistungen spielen könnten?
00:25:36: Das würde dann auch bedeuten dass wir bei der Rekrutierung der Teilnehmer eben nicht nur nach Altersgruppen schauen sondern eben auch möglichst nach unterschiedlichem subjektiven Gesundheitszustand familiären und fürsorgenden Verpflichtungen, Wohnort bzw.
00:25:54: konkrete Lebenssituationen gerade auch für diese Altersgruppen.
00:25:58: die digitale Affinität ja sehr unterschiedlich ist aber auch Zukunftsoorientierung und Erfahrungen aus einschneidenden Übergängen wie jetzt zum Beispiel Ruhestand oder Trennung Erkrankung Tod eines nahen Angehörigen des Partners Neustarte gibt es ja viele Aspekte und Beispiele.
00:26:18: Ich höre die Kollegen aus der Quant schon rufen, na klar!
00:26:21: Die sozialdemografischen statistischen Daten mache ich doch längst.
00:26:25: Aber wer Antie eben genau zugehört hat verstanden dass sie von ihr erfragten Merkmale eine viel größere Dimension haben denn Sie beziehen die sogenannten Weichenfaktoren der emotionalen Ebene einfach auch mit ein die Vielfalt innerhalb von Altersgruppen so groß macht und damit viel besser an die echte Lebensphase herankommt.
00:26:49: Und mit den Teilnehmern am Lebensphasenlabor könnten wir dann eine sehr schöne Studie in mehreren Phasen realisieren, da könnte man zum Beispiel in der Phase eins mit einem zum Beispiel siebentägigen digitalen Lebenstagenden starten indem alle über eine Woche lang kurze Situationen aus ihrem Alltag dokumentieren.
00:27:11: Oh
00:27:11: ja, weißt du was ich sehe?
00:27:12: Die fragen hier schon vor mir!
00:27:15: Eine wäre zum Beispiel heute habe ich mich besonders jung oder alt gefühlt als vervollständigen sie den Satz oder so ein paar Einträge zu etwas das sich noch unbedingt erleben oder erreichen möchte.
00:27:31: Wir könnten aber auch ganz konkret ein Produkt oder Service abfragen, der den Menschen Selbstständigkeit ermöglicht.
00:27:40: Oder – das wäre auch gut!
00:27:42: Eine Situation in der mein Alter mal falsch eingeschätzt wurde?
00:27:48: Oder eine Werbung, in der ich mich wiedererkenne?
00:27:51: Oder eben überhaupt
00:27:52: nicht?!
00:27:53: Oder was ich heute für mein zukünftiges Ich tun könnte?
00:27:59: Ja, schöne beispielhafte Fragen.
00:28:00: Auf jeden Fall würde ganz toll werden und dann können wir direkt die Phase zwei anschließen und da könnte man dann Lebensliniengespräche führen.
00:28:11: Warum nicht?
00:28:12: Da stelle ich mir dann sechzig bis neunzig Minuten.
00:28:15: tiefen Interviews, dann wirklich auch mit ausgewählten Teilnehmern aus Phase eins vor.
00:28:19: Ja.
00:28:20: Denn mit denen müssten wir dann wirklich sehr konkret und auch sehr offen sprechen können über bisherige Wendepunkte im Leben – also so kritische Momente oder eben natürlich die gegenwärtige Lebensphase intensiv besprechen und explorieren über den nächsten Kapitel was sich die Menschen wünschen, was sie sich vorstellen, was in ihrem Leben das nächste Kapitel sein soll, sprechen wo wir dann natürlich auch in der Zukunftsplanung drin sind.
00:28:47: Befürchtete Einschränkungen, die diesen Plänen im Leben stehen und es ist ja ein Wort auf das wir in unseren Studien immer wieder stoßen, wo ich finde, dass hat so eine riesige Dimension persönliche Definition von Lebensqualität, die ja auch ganz eng an die gerade an die Lebensphase gebunden ist, in der man sich gerade befindet.
00:29:10: Aus welchen Gründen auch immer?
00:29:12: Und auch Meilensteine, die sie erlebt haben und wie Sie damit umgehen – absolut!
00:29:18: Wenn wir das alles gelernt und verstanden haben, dann könnte man in der Phase drei die Altersdiverse Co-Creation als Workshop machen.
00:29:28: Da können dann die Teilnehmenden entweder ein Produkt oder einen Service oder eine Kommunikation entwickeln Die Menschen hilft möglichst lange selbstbestimmt und aktiv zu leben.
00:29:39: Und zwar ohne dabei Jugendlichkeit zum Maßstab zu nehmen!
00:29:43: Du, in diesen Workshops könnte man dann auch mit wechselnden Rollen in Bezug auf Identitäten oder Lebensphasen agieren lassen?
00:29:51: Zum Beispiel entwickeln Menschen die was Neues ausprobieren wollen Ideen für Menschen, die sich eher sicher fühlen wollen und dann wieder andersrum.
00:30:01: Das heißt, die Gegenseite in den Anfangsstrichen reagiert darauf und benennt dann auch entstandene Fehlannahmen.
00:30:10: Und anschließend entwickeln beide gemeinsame Lösungen.
00:30:13: Ich glaube, dann sind wir der Altersdiversität deutlich näher.
00:30:18: Absolut!
00:30:19: Ja?
00:30:20: Und bei der Auswertung der einzelnen Phasen würde ich longevity Mindsetz erarbeiten.
00:30:26: Wie sehen die denn aus?
00:30:29: Zum Beispiel, was weiß ich?
00:30:31: Bewusste Vorsorge.
00:30:33: Oder Vorsorgerinnen.
00:30:35: Es gibt sicherlich auch die pragmatischen Genießer.
00:30:38: oder es gibt Menschen ... belastet Durchhalten, also die belasteten Durchhalter oder skeptische Selbstbestimmte.
00:30:45: Es gibt welche, die neugierig sind und sich neu erfinden wollen.
00:30:47: Also da gibt man sicherlich viele verschiedene Möglichkeiten wie man hier diese longevity Mindset dann erarbeiten kann.
00:30:56: Wow!
00:30:56: Ich sehe schon liebe Antje, hier hätten wir glaube ich echt beide Lust drauf.
00:31:00: Ich denke vor allem dass auch unser derzeitiger Forschungsalltag von einem solchen Lebensphasenlabor profitieren könnte.
00:31:08: Denkst du hier an die Zielpatientenforschung auch mit?
00:31:12: Du kennst mich einfach so gut, ja genau.
00:31:14: Wir könnten die Longevity Mindsetz auch für die Entwicklung von Ziel-Patientern zugrund erlegen!
00:31:20: Liebe Gründen da draußen in den großen Pharmaunternehmen.
00:31:23: lass uns doch mal ein solches Labor bauen um nicht jedes Präparat in der Kommunikation generisch auf forty fünf jährige mit ihrer derzeitigen Situation völlig frustrierten aber für die Zukunft hoch motivierten Menschen auszurichten.
00:31:38: Ja, und gerade bei Gesundheitsthemen oder wenn es schon um Erkrankungen geht.
00:31:42: auch sind die Erfahrungen der Menschen altersdivers und so viel vielfältiger.
00:31:47: Letzten Endes!
00:31:48: Also ich schließe mich da in einem Aufruf daher an und freue mich natürlich auch über interessante Gespräche zu diesem Thema mit unserem potenziellen Auftraggebern.
00:31:56: Und weißt du was?
00:31:57: Die rufen wir jetzt mal an und machen daher an dieser Stelle hier für heute Schluss.
00:32:01: Tschüss!
00:32:02: Auch ich sage tschüßt und freue sich über Feedback- und Ihre Geschichten aus dem Alltag der Marktforschung.
00:32:07: Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Website www.mr-s.com und natürlich in den Shownotes!
00:32:18: Das
00:32:18: war unsere heutige Episode
00:32:20: von MR&S Talk
00:32:21: – Geschichten aus dem Alltag qualitativer Marktforschung, verbindlich
00:32:26: persönlich inspirierend.
00:32:29: Dieser Podcast
00:32:30: ist eine
00:32:31: Eigenproduktion von MR
00:32:32: & S
00:32:33: für die technische Umsetzung dann violoterweise.
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